Es ist ein Neuer Tag

Das Tor ist weit offen, komm!
Ich weiss, du bist müde, deine Beine sind schwer. Aber dennoch, steh auf und Schritt für Schritt nähere dich deiner Sehnsucht, deinem Licht. 
Ich weiss, dein Herz ist traurig und alles, was dir wichtig war, ist nun nur Erinnerung. Doch davon weiss die Sonne nichts. Sie kennt nur dein Lachen, sie kennt nur dein Glück. Und du rufst dem Licht zu: “Schau wie viel Leid und wieviel Sorge in mir sind. Verhöhnst du mich? Wie kann ich glücklich sein, wenn alle meine Träume begraben liegen? Du strahlst während ich im Dunkel weine. ” 
Und die Sonne erwidert: “Es ist ein neuer Tag. Das Tor ist weit offen, komm! “
"Aber siehst du nicht, wie schwer beladen ich bin? Ich habe Mühe zu laufen und das Tor zum Glück ist so weit weg.” 
"Mit jedem Schritt, den du mir näher kommst, schlinge ich meine lichten Arme um dich. Nur ein Schritt und dann der Nächste, nur ein Tag, und dann der Folgende. Es ist wieder ein Neuer Tag. Wieder und immer wieder! Komm!
Mit jedem Schritt wirst du dich leichter und gesegneter fühlen. Fang an, langsam, unbemerkt, aber unaufhaltsam. Bis eines Tages ohne dass es dir auffällt, du zum Strahlen geworden bist. Nicht nur, dass du die Welt meines hellen Herzens betreten hast, du wirst zu meinem eignen Pulsschlag, glückselig, freudvoll, reinstes Sein." 
Der Segen

Wir werden den Himmel hier auf Erden manifestieren, wenn wir Liebe, statt Angst leben; wenn wir Harmonie und Frieden beginnen, mehr zu lieben als das Drama. Bedingungslose Liebe webt Muster aus Licht in unser Sein hinein, bringt Magie und Schönheit zurück in unser Bewusstsein, lässt uns das Leben wieder mit Kinderaugen sehen. Ich freue mich schon, wenn Menschen mit allem was sie tun die Reinheit und Glückseligkeit Gottes manifestieren. Nicht nur vereinzelt, hier und dort, sondern kollektiv. Kreativität ist Normalität und Inspiration permanent. Keine Krankheit, Ängste und Depressionen, stattdessen pures Licht, Liebe mit jedem Atemzug, Freude, wohin auch immer wir gehen und wohin auch immer wir blicken. Konkurrenz und Neid existieren nicht, denn jeder lebt sein volles Licht, zum Wohle seiner selbst und aller anderen. Die kreativen Funken, die wir aussenden, entzünden ein solches Feuer, dass unser aller Leben in vollkommener Erfüllung und Seligkeit strahlt. Wir sind Wesen des Lichts, Zeit zu erwachen und das Paradies Wirklichkeit werden zu lassen. In Liebe

Engel der Inkarnation

Eine Taube, die aus der geistigen Lichtwelt in die Materie hinab steigt, weiss, dass sie vergessen wird. Trotzdem bindet sie sich an die Gesetze des Sterblichen, wohlwissend, dass sie Leiden erfahren wird. So auch der Mensch, aus den lichtesten Sphären kommend, hinabsteigend, manchmal so tief, dass sie/er kaum zurückzufinden scheint. Und doch eines Tages erinnern wir uns wieder daran, dass wir unsterblich sind, ewig, das Ewige selbst. Nichts, dass du einst wusstest, kann dir genommen werden, aber du kannst es vorübergehend aus den Augen verlieren. Nichts, dass dir einst bewusst war und lebendig, kann sterben, aber vorübergehend so tief in die Materie hinab steigen, dass es schwierig scheint, dort jemals wieder hinaus zu finden. Sorge dich nicht darum, wie du hinaus findest. Es ist an dir durch die Materie vollkommen hindurch zu gehen, sie zu bearbeiten. Deine Aufgabe besteht darin, jeden Tag in seiner Vollkommenheit zu erleben, dich dem Leben hin zu geben, zu erfahren, was es heisst, einen sterblichen Körper zu besitzen. Letztlich kann dir nichts geschehen. Ohne Muskeln, Knochen, Substanz bist du erschaffen. Spiele eine zeitlang und dann kehre zurück dorthin, von wo du niemals gehen konntest und wohin du niemals zurückkehren kannst. Das Heiligtum ist das unsterbliche, immerwährende Selbst, gestaltlos, beständig, ruhig, vollkommen.

Engel der Heilung

Eine Taube, die aus der geistigen Lichtwelt in die Materie hinab steigt, weiss, dass sie vergessen wird. Trotzdem bindet sie sich an die Gesetze des Sterblichen, wohlwissend, dass sie Leiden erfahren wird. So auch der Mensch, aus den lichtesten Sphären kommend, hinabsteigend, manchmal so tief, dass sie/er kaum zurückzufinden scheint. Und doch eines Tages erinnern wir uns wieder daran, dass wir unsterblich sind, ewig, das Ewige selbst. Nichts, dass du einst wusstest, kann dir genommen werden, aber du kannst es vorübergehend aus den Augen verlieren. Nichts, dass dir einst bewusst war und lebendig, kann sterben, aber vorübergehend so tief in die Materie hinab steigen, dass es schwierig scheint, dort jemals wieder hinaus zu finden. Sorge dich nicht darum, wie du hinaus findest. Es ist an dir durch die Materie vollkommen hindurch zu gehen, sie zu bearbeiten. Deine Aufgabe besteht darin, jeden Tag in seiner Vollkommenheit zu erleben, dich dem Leben hin zu geben, zu erfahren, was es heisst, einen sterblichen Körper zu besitzen. Letztlich kann dir nichts geschehen. Ohne Muskeln, Knochen, Substanz bist du erschaffen. Spiele eine zeitlang und dann kehre zurück dorthin, von wo du niemals gehen konntest und wohin du niemals zurückkehren kannst. Das Heiligtum ist das unsterbliche, immerwährende Selbst, gestaltlos, beständig, ruhig, vollkommen.

Das Eine, das Wahre, das Echte, Unaussprechliche

 

Du bist ganz, die Teile und Bruchstücke waren nie die Wahrheit.Zweiheit, Zweisamkeit, Verbindung, im Licht des Einen nur Einheit, Einssein, Auslöschung.Du bist heil. Was kann dich zersetzten, die du nie Mangel kanntest.  Was sonst als unantastbar und vollkommen kannst du sein, wenn alle Spieler nach Hause gehen? Du bist ewig, unaussprechlich, namenlos. Reines Nichts und Alles. ohne Quelle, ohne Tod; trotz aller Mühsal, losgelöst von aller Not. Komm, ruh dich aus, denn es geht immer auf das Selbe hinaus. Die Schleier fallen, und du bist nicht mehr. Nicht hier und dort, doch ewig im Ewigen, namenlos, das Eine, das Wahre, das Echte, Unaussprechliche.

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